Die Ausbreitung des COVID-19-Virus – auch Coronavirus genannt – hat die Menschen weltweit vor unerwartete und teilweise extreme Herausforderungen gestellt. Galt es zunächst durch starke persönliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Einschränkungen Zeit zu gewinnen, um sich auf die Pandemie vorzubereiten und einzustellen, heißt es heute eigenverantwortlich mit den schrittweisen Lockerungen umzugehen. Pandemien verlaufen erfahrungsgemäß in Wellen. Die Entwicklung eines Impfstoffes braucht Zeit und auch die medizinische Versorgung ist begrenzt und wird es auch bleiben. Das bedeutet, Corona wird die Welt, wird Deutschland, Nordrhein- Westfalen und auch Werl noch eine ganze Weile begleiten und begrenzen. Die finanziellen Schnellmaßnahmen des Bundes und des Landes greifen bereits, müssen aber weiter ausgebaut und sichergestellt werden. Auch in Werl müssen wir schnell, unkompliziert und eigeninitiativ Hilfestellungen geben.

Gerade eine kleine Stadt wie Werl bietet gute Voraussetzungen diese Krise zu überwinden, wenn die soziale Gemeinschaft, die Solidarität stimmt. Hier zeigt sich, wie wichtig der Zusammenhalt der Menschen vor Ort ist: egal ob reich oder arm, jung oder alt, deutsch oder nicht deutsch – nur wenn alle Einwohnerinnen und Einwohner hier in Werl an einem Strang und in dieselbe Richtung ziehen, werden wir Corona aushalten können!

So wichtig die Eindämmung des Corona-Virus auch ist und dass wir alle eigenverantwortlich mit den Beschränkungen im täglichen Leben umgehen, genauso wichtig ist es unsere demokratischen Errungenschaften und Mitbestimmungen aufrecht zu erhalten und immer weiter zu verbessern. Am 13. September dieses Jahres werden die Kommunalwahlen überall in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Aus diesem Grunde haben wir Werler Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten uns Gedanken gemacht, wie wir unsere Stadt für die Gegenwart und auch für die Zukunft gestalten möchten, welche Entwicklungen wir forcieren wollen, aber auch was wir liebgewonnen haben und beibehalten möchten. Solidarität in Form von maximaler Beteiligung der Werlerinnen und Werler ist dabei ein wichtiger – wenn nicht sogar der wichtigste Aspekt. Aus diesem Grunde stehen wir sozial – solidarisch – sozialdemokratisch an Ihrer Seite!

Bleiben Sie gesund, bleiben Sie zuversichtlich und bleiben Sie solidarisch!

Was wir für WERL erreichen wollen

Ortsvorsteherkandidat für Büderich

Hendrik Weber

Eines meiner wichtigsten Ziele ist die schnelle Fertigstellung des schon lange geplanten “Supermarktes”. Da muss nun endlich gehandelt werden. Wir dürfen da keine Zeit mehr verlieren. …und wenn ich einen Wunsch freihabe, dann wäre ich für die Einrichtung eines Bahnanschlusses, damit die zahlreichen Pendler nicht mehr mit dem Auto fahren müssen.

Ortsvorsteherkandidat für Hilbeck / Budberg

Axel Friebe-Wieschoff

In Hilbeck ist Axel Friebe-Wieschhoff ihr Kandidat als Ortsvorsteher. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist seit acht Jahren Mitglied der SPD. Seit März 2019 ist er als Nachrücker auch Ratsmitglied, zuvor war der Hilbecker sachkundiger Bürger im Betriebs- und Planungsausschuss. Als Ortsvorsteher würde er sich für den aus seiner Sicht so dringend benötigten Weiterbau der A445 nach Hamm stark machen. Auch der Zusammenhalt im Dorf sei ihm wichtig, sagt der 42-Jährige. Dabei sei es vor allem nötig, auch jüngere Menschen als Mitstreiter für die Gestaltung des drittgrößten Werler Ortsteils zu gewinnen. Die Vereine seien eine Lebensader. “Sie halten Hilbeck intakt – wenn es die richtigen Menschen machen.” Ob im Schützenverein, beim SV Hilbeck oder beim Verein “Zukunft Hilbeck”, Gestaltung des Hilbecker Weihnachtsmarktes – Axel Friebe-Wieschhoff ist vielfältig aktiv. Ebenso möchte er sich für die Anliegen der Menschen aus Budberg einsetzen und Hilbeck und Budberg näher zusammenbringen.
Als Ortsvorsteher würde er sich für den aus seiner Sicht so dringend benötigten Weiterbau der A445 nach Hamm stark machen. Auch der Zusammenhalt im Dorf sei ihm wichtig, sagt der 42-Jährige. Dabei sei es vor allem nötig, auch jüngere Menschen als Mitstreiter für die Gestaltung des drittgrößten Werler Ortsteils zu gewinnen. Die Vereine seien eine Lebensader. “Sie halten Hilbeck intakt – wenn es dir richtigen Menschen machen.”

Ob im Schützenverein, beim SV Hilbeck (C-Jugend und Alte Herren) oder beim Verein “Zukunft Hilbeck”, Axel Friebe-Wischhoff ist vielfältig aktiv.

Ortsvorsteherkandidat für Holtum

Klaus Nordmann

Auch in Holtum muss es weitergehen. Wir haben in den vergangenen Jahren zwar viel erreicht, aber einiges auch noch nicht abgeschlossen. Menschen können hier nicht bauen, weil keine Bauplätze zur Verfügung stehen. Darüber hinaus müssen Straßen sicherer gemacht und auch dringend erneuert werden. Auch die Kindergartensituation muss dringend verbessert werden.

Ortsvorsteherkandidat für Oberbergstraße

Uwe Frieg

Mit der Internetverbindung muss es endlich schnell vorangehen. Es kann nicht sein, dass Oberbergstraße von der Außenwelt nahezu abgeschlossen ist. Das gilt auch für den Anschluß an den öffentlichen Personennahverkehr. Es ist doch eine Katastrophe, dass die Menschen wegziehen, weil sie sonst nicht pünktlich zur Arbeit kommen.

Ortsvorsteherkandidat für Sönnern

Dirk Burghardt

Der öffentliche Personennahverkehr ist völlig unzureichend. Das passt einfach nicht zusammen. Ebenso liegen mir sichere Schulwege und ausreichende Beleuchtung am Herzen. Die Radwegesituation möchte ich deutlich verbessern.