Haushalt und Finanzen in Werl - solide und gerecht

Die finanziellen Möglichkeiten von Kommunen sind nicht nur stark von äußeren Faktoren geprägt, sie berühren gleichzeitig fast alle Felder unserer Politik. Dies betrifft sowohl den Aufwand wie auch die Erlöse. Einflussfaktoren wie Konjunkturentwicklungen, Steuerpolitik und wachsende Aufgaben insbesondere in den Bereichen Sozialpolitik spielen dabei eine große Rolle. Um künftige Herausforderungen bewältigen zu können, ist es deshalb notwendig, die Einnahmeseite der Kommunen zu stärken. Zitat: „Die finanzielle Lage Werls ist deutlich besser als noch vor Jahren und das auch dank des Stärkungspakts von Hannelore Kraft, der uns in den Jahren 2011 bis 2020 immerhin 16 Millionen Euro ins Stadtsäckel gespielt hat.“

Was bedeutet das konkret:
Wir brauchen eine nachhaltige, solidarische und sozial gerechte Haushaltspolitik für Werl vor allem auch zur Sicherung unserer finanziellen Leistungsfähigkeit auch für die künftigen Generationen. Die Belastung darf dabei nicht länger – wie in der Vergangenheit durch die starke Anhebung der Grundsteuer zum Beispiel – in wesentlichen Teilen von den Menschen in Werl gestemmt werden, sondern muss auf breitere Schultern verteilt werden. Das versteht die SPD in Werl unter verantwortungsvoller, sozialer und solidarischer Politik!
Verantwortungsvoll ist es auch, schon jetzt zu berücksichtigen und darauf hinzuweisen, dass die Corona-Krise möglicherweise auch zu Verschiebungen im Werler Haushalt führen kann!

  • Senkung der Grundsteuer
  • Digitalisierung der Stadtverwaltung und der Ratsarbeit, um Kosten zu sparen und gleichzeitig die Transparenz zu erhöhen
  • Schaffung neuer Dialogformen für eine optimale Beteiligung der Werlerinnen und Werler
  • wirksamere Beschaffung von Fördermitteln zum Beispiel für den erforderlichen Breitbandausbau, die Entwicklung klimafreundlicher Projekte
    oder touristischer Angebote und vieles mehr
  • Verstärkter Einsatz von wirtschaftlichen Controllinginstrumenten, um einen effektiven Mitteleinsatz zu garantieren

  • Der Großteil der Einnahmen Werls wird von den Unternehmen, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie den hier lebenden Menschen erwirtschaftet. Daraus ergibt sich für die Ausgabenpolitik eine besondere Verantwortung gegenüber den Einwohnerinnen und Einwohnern. Es müssen mehr als bisher Kennzahlen und Steuerungsinstrumente eingesetzt werden, ebenso wie ein verstärkter Einsatz von Kontrollinstrumenten, der Weiterentwicklung eines Risikomanagements, um entscheidende Risiken besser abbilden zu können und die Entwicklung neuer Dialogformen unter anderem mit der Einbeziehung von Einwohnerwissen, zur Stärkung der wirtschaftlichen Haushaltsführung. Das bedeutet auch höhere Transparenz und gesellschaftliche Verantwortung vieler.

Ortsvorsteherkandidat für Büderich

Hendrik Weber

Ich verstehe mich als Ansprechpartner und Kümmerer vor Ort, der sich für die kleinen und großen Probleme interessiert und sich dieser annimmt. Ortsvorsteher sein heißt für mich: Nah bei den Menschen zu sein! Zielführend und vorausschauend möchte ich mit Ihnen gemeinsam Ideen und Lösungen entwickeln und auch mal den Blick über den Tellerrand wagen – immer mit einem offen Ohr und mit helfender Hand.

Das Potential Büderichs mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung zu entwickeln und gestalten ist mir wichtig, denn nur Transparenz schafft die notwendige Akzeptanz. Dabei stehen die Entwicklung des Wohnangebots in Buieke, Parkplatzkonzepte oder auch alternative, nachhaltige Wohnformen ebenso auf meiner Agenda wie der Ausbau der örtlichen Infrastruktur, die verkehrliche Entwicklung und die dörfliche Gemeinschaft in all ihren Facetten.

Ortsvorsteherkandidat für Hilbeck / Budberg

Axel Friebe-Wieschoff

  • Stärkung der Stadt Werl als Industrie- und Handelsstadt durch Ausweisung von mehr Flächen zur Ansiedlung von interessanten und zukunftsweisenden Unternehmen.
  • Stärkung der Fußgängerzone Werl zu einer äußerst attraktiven Einkaufszone mit hoher Verweildauer und Wohlfühlfaktor.
  • Stärkung des Ehrenamtes und der Gemeinschaft.

Für meinen Wahlbezirk Hilbeck und Budberg steht an erster Stelle die Verbesserung der verkehrlichen Situation und die Weiterentwicklung der Ortsteile. Dabei setze ich neben geldlichen Mitteln stark auf den Zusammenhalt von Menschen in den Dörfern, denn zusammen ist man stark und kann viel für sein Dorf erreichen. Daher ist es mir ein hohes Anliegen die Gemeinschaft zu stärken, Ideen zu begleiten und die politischen Hürden aus dem Weg zu räumen.

Ortsvorsteherkandidat für Holtum

Klaus Nordmann

Meine politische Arbeit in meinem Wahlbezirk „Holtum mit Teilen von Büderich“ macht mir immer noch viel Spaß. Deshalb möchte ich mit den Menschen aus unserem Stadtgebiet und besonders aus meinem Wahlkreis ge- meinsam die Werler Zukunft in den nächsten Jahren weiter gestalten.
Ich habe immer noch ausreichend Zeit und Lust und möchte auch künftig als Ortsvorsteher und Ratsherr für die Menschen vor Ort da sein und mich für ihre Belange einsetzen. Die Förderung eines funktionierenden Ver- einslebens ist mir dabei genauso wichtig wie eine gute Kinder- und Jugendarbeit. Weitere Anliegen sind der Ausbau der notwendigen Infrastruktur – sozial und nachhaltig. Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder, Dorf- und Stadtplanung auch in meinem Wahl- bezirk und Steuergerechtigkeit in Werl.

Ortsvorsteherkandidat für Oberbergstraße

Uwe Frieg

Die örtlichen Gegebenheiten in Westönnen, Mawicke, Nieder- und Oberbergstraße gilt es zu verbessern.
Die Bestrebungen der Ortschaften sollen weiterhin eine stärkere Berücksichtigung im Rat finden! Ein wichtiges Ziel ist der Glasfaserausbau in den Ortsteilen.

Des Weiteren werde ich mich für neue Gewerbegebiete und bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Insbesondere in den Ortsteilen hält der demografische Wandel weiter an, sodass ein Bürgerbus oder Bürgertaxi eingesetzt werden sollte, um die Lebensqualität und Mobilität der Bevölkerung aufrecht zu halten. Ferner bin ich der Meinung, dass die Straßenausbaubeiträge abgeschafft und die Gewerbe- und Grundsteuerhebesätze in ein sozialverträgliches Gleichgewicht gebracht werden müssen.

Ortsvorsteherkandidat für Sönnern

Dirk Burghardt

Besonders am Herzen liegt es mir, der immer älter werdenden Gesellschaft zu ermöglichen, in ihrem geliebten und gewohnten Quartier lange leben und beweglich sein zu können. Dies setzt zum einen eine gute medizinische Versorgung voraus, zum anderen aber auch eine verbesserte Busanbindung (ÖPNV) des Ortsteils Sönnern zur Kernstadt. Auch die Radwege zur Innenstadt und besonders zum Schulzentrum müssen zwingend verkehrssicher ausgebaut werden. Ein sicheres Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden auf gut sanierten Straßen ist hierbei mein Ziel. Auch muss zukünftig über eine mögliche Bereitstellung von Baugrundstücken nachgedacht werden.

Ich bin zudem der Auffassung, dass die Entwicklung von weiteren Gewerbeflächen erst erfolgen soll, wenn alle derzeitigen „Industriebrachen“ neu entwickelt sind.
Ich werde mich besonders für unser Gemeinwohl und ein dörfliches Zusammenleben in Sönnern und für den Werler Norden intensiv einsetzen.