Arbeiten in Werl - solide und vielfältig

Die Arbeitswelt steckt in einer Umbruchphase. Sie wird insbesondere von dynamischen StartUps und der Digitalisierung bestimmt, aber auch weiterhin von traditioneller Wirtschaft getragen. Dabei ist uns wichtig, dass es in Werl für alle Menschen „Gute Arbeit“ gibt, und dass alle von ihrer Arbeit auch gut leben können.

„Wir müssen Wachstum gestalten und wollen uns daher für ein qualitatives Wirtschaftswachstum einsetzen. Auch das trägt zu einem lebenswerten Werl bei.“

 

Was bedeutet das konkret:
Das bedeutet für uns den Erhalt und Ausbau einer Vielfalt von Arbeitsplätzen, gute Arbeitsbedingungen und solide Steuereinnahmen, um eine für alle leistbare und funktionierende Stadt finanzieren zu können. Qualitatives Wirtschaftswachstum lässt nicht nur Unternehmen profitieren, es denkt auch den Umwelt- und Klimaschutz mit und muss nachhaltig gestaltet werden. Die Ausweisung von neuen Gewerbeflächen ist dabei ebenso unerlässlich wie die Ansiedlung von produzierendem Gewerbe mit attraktiven Arbeitsplätzen.

  • Ausweisung neuer Gewerbeflächen – ökologisch und ökonomisch – beispielsweise durch Umwidmung der Ausgleichsflächen an der A445 (Nähe ATU) sowie Überprüfung derzeitiger Brachflächen
  • Potenziale insbesondere auch für produzierendes Gewerbe entwickeln
  • besonderer Schutz Werler Traditionsunternehmen, insbesondere mittlerer und kleinerer Firmen
  • Unterstützung und Förderung bei der Ansiedlung innovativer und kreativer Startups, die Entwicklung von Gewerbehöfen mit der Bildung von Bürogemeinschaften (Co-Working-Bereiche, Verbindung von Wissen und Wirtschaft)
  • Stärkung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GWS) im Bereich der aktiven Betreuung und Akquisition von Unternehmen
  • Sinnvolle Anbindung der Gewerbebetriebe an Bus & Bahn

Werl muss ein Zuhause sein für Handwerksbetriebe, für Beschäftigte in der Industrie und im Dienstleistungsbereich, für Menschen mit akademischem Abschluss, für Facharbeiter und Facharbeiterinnen oder für Menschen, die sich durch Praxis ihre Qualifikation erworben haben. Um diese Ziele zu erreichen braucht es eine aktive Kommunalpolitik. Wir brauchen Antworten auf die Fragen, wie wir wirtschaftlichen Wachstum für Werl generieren und gestalten und wie wir von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren können. Qualitatives Wirtschaftswachstum lässt alle Menschen und nicht nur die Unternehmen profitieren. Qualitatives Wirtschaftswachstum diskutiert die Folgen für die Umwelt mit und gestaltet Wachstum nachhaltig, eben im Sinne von Umwelt- und Klimaschutz.

Ortsvorsteherkandidat für Büderich

Hendrik Weber

Ich verstehe mich als Ansprechpartner und Kümmerer vor Ort, der sich für die kleinen und großen Probleme interessiert und sich dieser annimmt. Ortsvorsteher sein heißt für mich: Nah bei den Menschen zu sein! Zielführend und vorausschauend möchte ich mit Ihnen gemeinsam Ideen und Lösungen entwickeln und auch mal den Blick über den Tellerrand wagen – immer mit einem offen Ohr und mit helfender Hand.

Das Potential Büderichs mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung zu entwickeln und gestalten ist mir wichtig, denn nur Transparenz schafft die notwendige Akzeptanz. Dabei stehen die Entwicklung des Wohnangebots in Buieke, Parkplatzkonzepte oder auch alternative, nachhaltige Wohnformen ebenso auf meiner Agenda wie der Ausbau der örtlichen Infrastruktur, die verkehrliche Entwicklung und die dörfliche Gemeinschaft in all ihren Facetten.

Ortsvorsteherkandidat für Hilbeck / Budberg

Axel Friebe-Wieschoff

  • Stärkung der Stadt Werl als Industrie- und Handelsstadt durch Ausweisung von mehr Flächen zur Ansiedlung von interessanten und zukunftsweisenden Unternehmen.
  • Stärkung der Fußgängerzone Werl zu einer äußerst attraktiven Einkaufszone mit hoher Verweildauer und Wohlfühlfaktor.
  • Stärkung des Ehrenamtes und der Gemeinschaft.

Für meinen Wahlbezirk Hilbeck und Budberg steht an erster Stelle die Verbesserung der verkehrlichen Situation und die Weiterentwicklung der Ortsteile. Dabei setze ich neben geldlichen Mitteln stark auf den Zusammenhalt von Menschen in den Dörfern, denn zusammen ist man stark und kann viel für sein Dorf erreichen. Daher ist es mir ein hohes Anliegen die Gemeinschaft zu stärken, Ideen zu begleiten und die politischen Hürden aus dem Weg zu räumen.

Ortsvorsteherkandidat für Holtum

Klaus Nordmann

Meine politische Arbeit in meinem Wahlbezirk „Holtum mit Teilen von Büderich“ macht mir immer noch viel Spaß. Deshalb möchte ich mit den Menschen aus unserem Stadtgebiet und besonders aus meinem Wahlkreis ge- meinsam die Werler Zukunft in den nächsten Jahren weiter gestalten.
Ich habe immer noch ausreichend Zeit und Lust und möchte auch künftig als Ortsvorsteher und Ratsherr für die Menschen vor Ort da sein und mich für ihre Belange einsetzen. Die Förderung eines funktionierenden Ver- einslebens ist mir dabei genauso wichtig wie eine gute Kinder- und Jugendarbeit. Weitere Anliegen sind der Ausbau der notwendigen Infrastruktur – sozial und nachhaltig. Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder, Dorf- und Stadtplanung auch in meinem Wahl- bezirk und Steuergerechtigkeit in Werl.

Ortsvorsteherkandidat für Oberbergstraße

Uwe Frieg

Die örtlichen Gegebenheiten in Westönnen, Mawicke, Nieder- und Oberbergstraße gilt es zu verbessern.
Die Bestrebungen der Ortschaften sollen weiterhin eine stärkere Berücksichtigung im Rat finden! Ein wichtiges Ziel ist der Glasfaserausbau in den Ortsteilen.

Des Weiteren werde ich mich für neue Gewerbegebiete und bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Insbesondere in den Ortsteilen hält der demografische Wandel weiter an, sodass ein Bürgerbus oder Bürgertaxi eingesetzt werden sollte, um die Lebensqualität und Mobilität der Bevölkerung aufrecht zu halten. Ferner bin ich der Meinung, dass die Straßenausbaubeiträge abgeschafft und die Gewerbe- und Grundsteuerhebesätze in ein sozialverträgliches Gleichgewicht gebracht werden müssen.

Ortsvorsteherkandidat für Sönnern

Dirk Burghardt

Besonders am Herzen liegt es mir, der immer älter werdenden Gesellschaft zu ermöglichen, in ihrem geliebten und gewohnten Quartier lange leben und beweglich sein zu können. Dies setzt zum einen eine gute medizinische Versorgung voraus, zum anderen aber auch eine verbesserte Busanbindung (ÖPNV) des Ortsteils Sönnern zur Kernstadt. Auch die Radwege zur Innenstadt und besonders zum Schulzentrum müssen zwingend verkehrssicher ausgebaut werden. Ein sicheres Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden auf gut sanierten Straßen ist hierbei mein Ziel. Auch muss zukünftig über eine mögliche Bereitstellung von Baugrundstücken nachgedacht werden.

Ich bin zudem der Auffassung, dass die Entwicklung von weiteren Gewerbeflächen erst erfolgen soll, wenn alle derzeitigen „Industriebrachen“ neu entwickelt sind.
Ich werde mich besonders für unser Gemeinwohl und ein dörfliches Zusammenleben in Sönnern und für den Werler Norden intensiv einsetzen.